Einträge getaggt mit rassismus.

Weil die Männer einen „Junggesellenabschied“ feierten, sei ein „ausländerfeindliches“ Motiv nicht belegbar. Dass sich die neun Männer aus der rechten Szene auch anlässlich einer solchen Feier auf die Suche nach einem Opfer, dass in ihr Feindbild passt, begeben können, dass sie die Auseinandersetzung provoziert haben und als sie auf den Kopf des regungslosen türkischen Opfers stampften, rassistische Parolen riefen, scheinen für die Staatsanwaltschaft Magdeburg allenfalls nebensächliche Details zu sein.

alltag in deutschland 2013.

Als Semiya Simsek, damals 14 Jahre, von einem Onkel ins Krankenhaus gebracht wird, darf die Mutter nicht bei ihr sein. Sie wird auf der Polizeistation verhört. Bereits im ersten Fax hatte die Nürnberger Polizei ihre Kollegen in Schlüchtern, dem Wohnort der Simseks, dazu aufgefordert, die Mutter “zu einem möglichen Tatverdacht zu vernehmen”. Elf Jahre lang wird dieser Verdacht auf der Familie lasten. (…)

Vor allem Semiyas Mutter muss leiden, die jahrelangen Verhöre machen sie schließlich krank. “Von der ersten Vernehmung an haben sie sie hart angefasst. Sie schrien sie an, sie solle es endlich zugeben.” Sie wird verdächtigt, gemeinsam mit ihrem Bruder den Ehemann umgebracht zu haben. Die Tochter schreibt: “Ich kann mich an keinen einzigen Tag erinnern, an dem sie nicht weinte.”

"Steubenville macht wütend. Auf so vielen Ebenen. Steubenville zeigt sehr deutlich in allen Facetten, was rape culture bedeutet und wo Betroffene in eben dieser stehen, was sie neben der Gewalttat ansich erleiden müssen. (…)

Steubenville zeigt auch, dass es westlichen Medien natürlich leichter fällt den Finger auf Indien zu zeigen.”

immer schön mit dem finger auf andere zeigen. unsere kultur ist superior.

der hurensohn ist back. wieder mal dick im bastard-modus:

„Wissen Sie“, fährt Sarrazin fort, „ich hatte letztens auch so eine junge muslimische Frau Ihres Aussehens im Gespräch in einer Talkshow.“ Jemand aus der Runde fragt, wie Herr Sarrazin von meinem Aussehen auf meine Religion schließen kann. Sind ab heute alle dunkelhaarigen Menschen Muslime? Und alle Muslime als potentielle Gefahr für den deutschen Staat anzusehen, so, wie er es in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ darstellt?

tztztz, sowas kommt halt raus wenn bruder und schwester liebe machen.

Sorry, aber sowas nennt man nicht mehr Diskriminierung, sondern Rassismus.

halloooooo, BASTARDE!

speichern unter: deutschland, RECHTSstaat, diskriminierung, drecksbullen, korruption, geistesgestört. immer die gleiche, vollkommen lächerliche scheiße.

edit: die kommentarsection sieht entsprechend aus:

Das muss man leider so verstehen, dass die ganzen “Sicherheitsbehörden” wie Polizei, Bundeswehr, BND und wie sie alle heissen, eine soliden gemeinsame braune rechtsradikale Plattform haben, auf der es sich gut mauscheln und vertuschen lässt. Selbst gemässigte Mitglieder dieser Institutionen sind geheime Symphatisanten. Paranoia? Schön wärs… Die Wirklichkeit hat jede diesbezügliche Paranoia längst überholt

Andere Zuschauer haben mich ermahnt, ich solle Herrn Z. erklären, “dass er im deutschen Fernsehen tätig ist”. Kurz: Die Volksseele kocht, und wir lernen, dass Einwandererkinder zwar für Deutschlands Nationalmannschaft kicken dürfen, aber wenn Zamperoni in den Tagesthemen Dante zitiert, ist die nationale Ehre im Eimer.

ein italienisch-stämmiger, sonst relativ deutscher^^ moderator hat in der halbzeitpause in den nachrichten “möge der bessere gewinnen” gesagt, als es schon 2:0 für die italiener stand. und die nazis rasten natürlich wieder aus. lustige, irgendwie auch traurige, aber vor allen dingen selbstentlarvende geschichte.

Jetzt, nach ihrem Abitur, nervt meine Tochter vor allem, dass ihre Nationalität immer wieder infrage gestellt wird. Es kommt tatsächlich vor, dass sie gefragt wird, ob und wann sie wieder “nach Hause” zurückkehren wolle. Viele begreifen nicht, dass eine Deutsche braune Augen und schwarze Haare oder asiatische Augen haben kann.

Von diesem Standpunkt ausgehend kann ich von meinen Erfahrungen berichten und sagen: JA, es gibt institutionellen Rassismus, ganz besonders an Schulen mit hohem Anteil von Nicht-Blutsdeutschen und er äußert sich in der Wahrnehmung derer (Defizitärer Blick) und somit kommt es zu eklatanten Bewertungsfehlern, betreffend die Leistungen eines ausländischen Schülers.
So hatte ich z.B. eine Schülerin in der 5. Klasse, die mit einem Notendurchschnitt von 2,0 auf eine Gesamtschule empfohlen wurde, weil man davon ausging, dass sie aufgrund ihrer Sozialisation (Herkunft) keine Chance hätte, sich auf einem Gymnasium zurechtzufinden. Das sei viel zu schwer.

gebt euch auch unbedingt die ganzen anderen interviews. coole aktion. weidda so deutschenland.

diese geistesgestörten, hurensöhne, bastarde, wixer, hundekinder und sacklutscher..

so, ich mach’s mal amtlich: JEDER (!!) der eine BILD-Zeitung (oder Berliner-Kurier, B.Z. oder andere schmuddelzeitungen) ließt, austrägt, für sie schreibt, fotos oder werbung macht, sie gut findet oder sonst ein positives wort für diese tiefbraunen gesellen übrig hat, ist ein geistesgestörtes, rassistisches, faschistisches, kapitalistisches, behindertes stück braune nazi-scheiße. fickt euch. allesamt. und integriert euch. in dieses land. wichser.

SO SPALTET MAN DIE GESELLSCHAFT! ERFOLGREICH!

Die NPD ist in den meisten Bundesländern komplett isoliert, viele Funktionäre sind kaum tageslichttauglich, vorbestrafte Kleinkriminelle, bemitleidenswerte Charaktere, die meinen, die Welt beherrschen zu müssen – aber nicht einmal einen Kreisverband führen  können. Die NPD darf politisch nicht überschätzt, die rechtsextreme Bewegung in ihrer Militanz nicht unterschätzt werden. Entscheidend ist aber zu fragen, warum eine solche Bewegung überhaupt existieren kann.

danke, dass es menschen wie euch gibt. srsly. thank you.

Dass es so etwas wie »unbescholtene Roma« überhaupt geben könnte, ist ein Gedanke, den die »Weltwoche« auf ihrem Titel lieber nicht zulassen wollte. Vermutlich wäre das nur wieder Ausdruck dieser schlimmen »Political Correctness« gewesen und hätte bedeutet, sich bösen Denkverboten zu beugen, wenn man auf die Gelegenheit zur Volksverhetzung verzichtet hätte.