Einträge getaggt mit psychologie.

Der Doktorand der Cornell Universität teilte im ersten Experiment seiner Studie (.pdf) 97 Freiwillige in zwei Gruppen. Die einen sollten sich vorstellen, Geld für ein Erlebnis auszugeben – eine Reise oder ein Konzert beispielsweise. Die anderen sollten an den Kauf eines Produkts denken, etwa ein Kleidungsstück oder ein neues Smartphone.
(…)
Und siehe da: Obwohl sich die Kosten der imaginierten Käufe nicht wesentlich voneinander unterschieden, empfanden die Erlebniskäufer mehr Vorfreude als die Produktkäufer: Sie vergaben bei der zweiten Frage im Schnitt 2,64 Punkte, die anderen nur 1,37 Punkte.

also leute, weniger konsumieren und mehr schotter für erlebnisse ausgeben. macht glücklicher!

"I’m not a citizen of France, I’m a citizen of the world. "

so sweet, so nice, so optimistic.. eleven again. kids are awesome

Quelle: youtube.com

bin ich borderliner? wahrscheinlich nicht so hart. aber schon bischen.. oder? manchmal denke ich, dass meine euphorie in ihren ausmaßen die der anderen menschen übersteigt, genau wie meine trauer. oder ist es naiv, egozentrisch, so zu denken?

nein, eigentlich nicht. weil ich nicht nur selbst darüber so denke. andere menschen weisen mich darauf ja auch hin. deshalb denke ich ja selbst auch so über mich. selbstreflektion und so.

poah, fuck.. whatever.

ich liebe und ich hasse. ich lache und weine. meine freude wie die trauer, kennt keine grenzen. sie ist absolut in einem, und flexibel im anderen moment.

ich mag keine labels. ich hasse sie. “borderliner”. “ausländer”. “deutscher”. “türke”. guck mal, der borderliner. der ist borderliner. der macht dinge die borderliner tun, aufgrund von sachen, die borderlinern zustoßen. labels stärken diskriminierung, manche schlüsselwörter öffnen in den köpfen der menschen fluten von vorurteilen die tür. ohne das sie es wollen.

achfuckit.. ich bin kein borderliner. ich bin mensch. mit jeder faser meines seins. das einzige label das ich mir verpassen lasse. und selbst das auch nur ungern. ich wette, es gibt noch ne viel bessere bezeichnung. ich hoffe, ich komm irgendwann drauf.

aber was weiss ich schon.. fuck this, fuck you, fuck this whole fucking world. i’m so done. wenn ich borderliner bin bist du und der rest der welt es auch also FUCK. it.

ea5e95:

jemsstarnaturally:

The never ending struggle

OMG so perfect.

ea5e95:

jemsstarnaturally:

The never ending struggle

OMG so perfect.

Gerebloggt von: ea5e95
Quelle: efq95

crazige story. sehr lang, aber krasses kopfkino. bis zu dem punkt wo sie ihm das erste mal verzeiht war ich auf “ihrer seite”, ab dem punkt konnte ich sie nicht mehr wirklich nachvollziehen. aber dann irgendwie wieder doch.

so ist halt das leben. behindert. verwirrend. und ohne sinn.

Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass in Deutschland 64 Prozent aller Mädchen im Teenageralter aufhören, die Dinge zu tun, die sie lieben, weil sie sich mit ihrem Äußeren unwohl fühlen. Das macht mich schon beim bloßen Gedanken daran ganz irre. Was hat das zu bedeuten?

Crazy shit: Ne 26-jährige die noch nie im Internet war. Beneidenswert. Irgendwie. Vieleicht auch nicht. Relativer shice.

Denn zuviel Sicherheit lasse uns überzogene und unrealistische Ziele anstreben – Scheitern inklusive. Ein paar gesunde Selbstzweifel aber brächten diese wieder in Lot.Hinzu kommt, dass Menschen mit, sagen wir, eingeschränkter Selbstsicherheit offener sind für negatives Feedback. Sie können mit Kritik besser umgehen und diese besser annehmen, während die narzisstischen Alpha-Egos diese in der Regel einfach abtun.So gesehen klingt die These nicht mehr ganz so nach Humbug. Allerdings auch nicht mehr ganz so spektakulär: Dass gesundes Selbstvertrauen ein Schlüssel zum Erfolg ist, überzogenes aber nicht, ist genau genommen sogar eine Binse. Aber gut, das wäre dann wenigstens geklärt…

bin ich auch für. aber bezweifle das irgendwelche chefs darauf nen fick geben.

Junge Männer, die reflektiert oder depressiv sind, attraktiv zu finden oder nicht ist meines Erachtens eine persönliche Frage. Problematischer aus einer kulturwissenschaftlichen oder gar feministischen Position wird es, wenn die Frage, ob Männer ‘Gefühle zeigen dürfen’ hektisch und, ironischerweise, unreflektiert in der Öffentlichkeit debattiert wird. Ich würde es begrüßen, wenn mehr Männer wie selbstverständlich über ihre Gefühle reden würden, allerdings stimme ich auch diesem Text auf Anarchie und Lihbe zu, dass dafür nicht unbedingt feministische Räume genutzt werden müssen. Wir Männer haben schließlich das Privileg, dass uns die ganze Gesellschaft zuhört. Die feministische Frage in diesem Fall ist meiner Meinung nach: Wieso wurde und wird es so negativ bewertet, wenn Männer ‘hyperreflektieren’, ‘Gefühle zeigen’ sprich: feminin sind? Doch weil ‘feminin’, weiblich sein immer noch als weniger gut bewertet wird.

TUT ES!!

Die Gründe, die dazu geführt haben, sind zahlreich und würden den Rahmen sprengen, tun hier auch gar nichts zur Sache. Denn eine Depression kann jeden treffen. Man muss keine schreckliche Kindheit gehabt haben, um einmal im Leben die Diagnose Depression zu erhalten. Aber man kann. Man kann auch später viele unschöne Dinge erleben, die einen krank machen.
Auslöser kann es viele geben.
Von hormonellen Störungen im Gehirn, über Veranlagung, Krankheiten, Lebensereignisse, Überlastung, etc. Man spricht dabei auch von „Vulnerabilität.“
Was bedeutet, wie anfällig bin ich für die Erkrankung? Wie gehe ich mit gewissen Ereignissen um bzw. wie verarbeite ich diese. Da jeder Mensch anders ist, ist auch sein Verhalten und sein Umgang evtl. mit Trauer oder anderen, einschneidenden Lebensereignissen anders.

Es gibt im Leben nun mal leider keine Rückgängig-Taste wie auf dem Computer, obwohl wir die manchmal herbeisehnen. Dann nämlich, wenn wir uns im Nachhinein über eine Entscheidung ärgern, weil wir sie gerne revidieren würden. Zumindest bilden wir uns ein, dass wir uns falsch entschieden haben, und grübeln, grübeln, grübeln - und das macht unglücklich und unzufrieden. Aber warum eigentlich? Eine Antwort auf diese Frage haben jetzt Psychologen um Erin Sparks, Doktorandin an der Florida State Universität, in einer neuen Studie gefunden.

Mitgefühl anderen Menschen gegenüber ist eine der wichtigsten Zutaten für ein friedliches Miteinander. “Doch die Fähigkeit zur Empathie ist nicht in allen sozialen Schichten gleichermaßen vorhanden”, schreibt Stellar, “in der Unterschicht ist sie stärker ausgeprägt.”

Mitleid oder Empathie ist die Fähigkeit, zu erkennen, dass ein anderes Wesen leidet, und dieses Gefühl zu »spiegeln«. Es ist die Grundlage für die menschliche Moral – Serienkillern und anderen Psychopathen fehlt meist jegliches Empathievermögen. Schon seit mehreren Jahren weiß man, dass Primaten Emotionen ihrer Artgenossen deuten können. Schimpansen leiden mit, wenn sie im Fernsehen Bilder von gequälten Schimpansen sehen. Rhesusaffen, denen man eine Belohnung anbot, wenn sie anderen Rhesusaffen Elektroschocks versetzten, lehnten die Nahrung ab (was bei Menschen keine Selbstverständlichkeit ist).

Wie genau die innere Freiheit funktioniert, lässt Forscher heute noch rätseln. Ist sie das Ergebnis eines bewussten Entscheidungsprozesses, in dem der freie Wille eine zentrale Rolle spielt? Oder ist sie die Folge einer komplexen Ansammlung von biologischen Nöten, Vorstellungen, Emotionen und Umständen? Die Lehre, nach der menschliche Handlungen vorbestimmt sind und es keinen Spielraum für ein autonomes Entscheiden gibt, heißt Determinismus.