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50 min full marsimoto äktschn aufm splash mutterfikker!?

RYE RYE CONCERT - DIRECTOR’S CUT | SEATTLE ART MUSEUM | NOISEY

Mit gerade einmal fünfzehn Jahren fasste sich (Ryeisha „Rye Rye“) Berrain ein Herz und rief spontan DJ Blaqstarr – einen Aktivposten der lokalen Musikszene – an, der schon mit Größen wie M.I.A. gearbeitet hatte. Kurz darauf lieferten die beiden mit „Shake It To The Ground“ einen ebenso charmanten wie anzüglichen Dancefloor-Superhit ab. Von den Fähigkeiten des Talents aus Baltimore beeindruckt, bat M.I.A. ihren Kollegen Blaqstarr, ein Treffen mit Berrain zu arrangieren. Das Ergebnis der Unterredung: Rye Rye ging ins Studio und anschließend auf eine gemeinsame Tournee mit der britisch-tamilischen Poprebellin. Als M.I.A. kurz darauf ihr Label N.E.E.T. ins Leben rief, wurde Rye Rye natürlich als erster Act gesignt.

Seitdem ging es für Berrain karrieretechnisch steil bergauf: 2011 krönte sie eine lange Reihe sehr erfolgreicher Kollabos durch eine gemeinsame Nummer mit Robyn. Leider gab es auch in ihrem Privatleben einige turbulente und weitaus weniger erfreuliche Entwicklungen. So erfuhr Rye Rye während ihrer Europatour im Sommer 2009, dass ihr Freund, der Vater ihrer nur einige Monate später geborenen Tochter, angeschossen worden war und durch die erlittenen Verletzungen von der Hüfte abwärts gelähmt bleiben würde. Daraufhin sagte Berrain die anstehende Tour mit A-Trak ab, und N.E.E.T. verschob die Veröffentlichung ihres Debütalbums. Anstatt das heiß erwartete Erstlingswerk zu promoten, bekam die Achtzehnjährige ein Baby und musste sich plötzlich ihrer Verantwortung als Mutter stellen. „Alles passiert aus einem bestimmten Grund“, erklärte Berrain wenig später in ihrem Blog, „und manchmal passiert es zu einem falschen Zeitpunkt. Im Grunde weiß aber nur Gott allein, warum die Dinge geschehen und welchen Zweck sie haben.“

Quelle: noisey.com