Lion King Australia Cast Flashmob singing The Circle of Life on a plane

Quelle: youtube.com

sam smith - money on my mind

bester text, den ich seit langem auf nerdcore lesen durfte:

Ich habe angefangen, Podcasts für den Jungen aufzunehmen. Ihr müsst Euch vorstellen, wie es wäre, wenn Ihr gefangen währt in Eurem Körper, total klar, total ansprechbar… aber. This is so boring! Also beschaffe ich meinem alten Freund die Unterhaltung, die er braucht. Ich weiß noch nicht, wie weit ich mit sowas gehen kann, denn ich habe die Befürchtung, dass, wenn ich das… übertreibe, dass Helge sich dann „in seiner Welt zufrieden gibt“ und nicht mehr kämpft. Ich muss also gleichzeitig für Unterhaltung sorgen und neuropsychologisch aware sein. Krieg ich hin.

exactly the shit i’m thinking when i’m going to work. except it’s spider-man. not dragons. spider-man and hero-turtles. skatin through the sewers. swingin all over new york and berlin. beryork. fuckthis.

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Gerebloggt von: knusprig-titten-hitler

Physical Comedy (von Nathan Barnatt)
loving him soooo much. körperkünstler.

Quelle: youtube.com

i’m missing u like crazy

bin ich borderliner? wahrscheinlich nicht so hart. aber schon bischen.. oder? manchmal denke ich, dass meine euphorie in ihren ausmaßen die der anderen menschen übersteigt, genau wie meine trauer. oder ist es naiv, egozentrisch, so zu denken?

nein, eigentlich nicht. weil ich nicht nur selbst darüber so denke. andere menschen weisen mich darauf ja auch hin. deshalb denke ich ja selbst auch so über mich. selbstreflektion und so.

poah, fuck.. whatever.

ich liebe und ich hasse. ich lache und weine. meine freude wie die trauer, kennt keine grenzen. sie ist absolut in einem, und flexibel im anderen moment.

ich mag keine labels. ich hasse sie. “borderliner”. “ausländer”. “deutscher”. “türke”. guck mal, der borderliner. der ist borderliner. der macht dinge die borderliner tun, aufgrund von sachen, die borderlinern zustoßen. labels stärken diskriminierung, manche schlüsselwörter öffnen in den köpfen der menschen fluten von vorurteilen die tür. ohne das sie es wollen.

achfuckit.. ich bin kein borderliner. ich bin mensch. mit jeder faser meines seins. das einzige label das ich mir verpassen lasse. und selbst das auch nur ungern. ich wette, es gibt noch ne viel bessere bezeichnung. ich hoffe, ich komm irgendwann drauf.

aber was weiss ich schon.. fuck this, fuck you, fuck this whole fucking world. i’m so done. wenn ich borderliner bin bist du und der rest der welt es auch also FUCK. it.

Gerebloggt von: ea5e95
Quelle: warkunt

Klangkarussell Remix of Lane 8’s ‘The One ft. Patrick Baker’

immer witzig zu sehen, wie sich faschos selbst outen. der typ ist so peinlich. mir ist schon klar wieso der so lange kulturchef beim spiegel war und, genau wie broder, von rechtspopulistischen erzeugnissen wie DIE WELT supportet und popularisiert wird. hier der originaltext von niggemeier der auf das hier geantwortet hat. hier noch’n WELT-ONLINE link zu matusseks faschistischen hasstiraden gegenüber schwulen.

aber gut zu sehen, dass ich nicht der einzige geisteskranke bin, der homophob ist und diese ganzen leute meine homophobie anscheinend so dermaßen übertrumpfen.. ich mein, ich seh wenigstens ein, dass es behindert ist, homophob zu sein und homophobie galsch und sinnlos ist, auch wenn ich mich selbst nicht ganz davon befreien kann.. egal. matussek trumpft alles böse und niederträchtige. spätestens seit heute eine neue hassfigur in meinem leben neben broder, diekmann, merkel und paar weiteren die mir grad nicht einfallen..

egal. peace OUT MOTHERFUCKER!

Gerebloggt von: ea5e95

sick shit: uz & azar - shake, thissongissick

Quelle: whudat.de

anormal interessant irgendwie.. bin selbst auch ein wenig hoimophob und hatte diesbezüglich auch zufällig an der uni einige diskussionen darüber geführt. persönlich muss ich einfach feststellen, dass ich, umso älter und verbitterter ich damit letztendlich werde, umso homophober werd ich. vorurteile allgemein liegen bei mir immer stärker im trend. besorgniserregend? auf jeden fall. aber mir fällt auch kein gegenmittel dazu ein. reflexion. vlt. evtl. mal sehn.
egal. auf jeden fall: interessanter artikel.

Vor allem drei Faktoren beeinflussen die Entstehung von Homophobie: rigide Geschlechternormen, eine fundamentalistische Religiosität und Unkenntnis.

bei mir persönlich treffen punkt eins und zwei so ziemlich ins schwarze.

Menschen sind umso homophober, je stärker ihre Vorstellung davon ist, wie sich “richtige Männer” und “richtige Frauen” verhalten sollten (Whitley, 2001). Jugendliche, die es nicht gut finden, wenn Mädchen Fußball spielen oder Jungen weinen, lehnen auch Lesben und Schwule stärker ab. Homosexualität widerspricht klassischen Geschlechterrollen: Plötzlich ist unklar, aber wichtig, wer hier Mann und wer Frau in der Beziehung ist. Manche denken womöglich daran, wer die passive (und vermeintlich “unmännliche”) Rolle während des Analverkehrs innehat.

Für Männer ist dies bedrohlicher als für Frauen, was deren stärker ausgeprägte Homophobie erklärt (Louderback & Whitley, 1997). In unserer Gesellschaft wird Weiblichkeit als etwas gesehen, das biologisch erworben wird, während Männlichkeit immer wieder neu erkämpft und bewiesen werden muss (Vandello & Bosson, 2013). Wird sie in Frage gestellt, dann neigt Mann danach stärker dazu, sie einmal mehr unter Männern zu beweisen. Homophobe Äußerungen sind eine wirksame Methode, um sich vom “nicht-männlichen Schwulen” demonstrativ abzugrenzen (Willer, Rogalin, Conlon & Wojnowicz, 2013)..

auch gut kommentiert:

Aber zwei Dinge sind mir doch aufgefallen.
Die Vorstellung, Sex zu haben, mit jemandem, mit dem man keinen Sex haben will, ist immer unangenehm, egal aus welchem Grund.
Alle homosexuellen Paare, die ich kenne, haben eine fast schon rigidere Rollenverteilung als Heteros, obwohl sie das nun wirklich nicht bräuchten.